Forum Für Kultur Gestaltung und Kunst

Atlant vom Eingangsportal der Ausstellungshalle
Entwurfsmodell für eine moderne Stadt von Stefan Wewerka
Walter Dexel
Ausstellung not for sale. Daniel Priese
Rotes "O" Schriftkomposition. Eine Schülerarbeit der Klasse Eidenbenz um 1930
Spiralflechtung aus der Klasse von Margarete Naumann, Schülerarbeit aus der Zeit um 1930
Atlant vom Eingangsportal der Ausstellungshalle
Entwurfsmodell für eine moderne Stadt von Stefan Wewerka
Walter Dexel
Ausstellung not for sale. Daniel Priese
Rotes "O" Schriftkomposition. Eine Schülerarbeit der Klasse Eidenbenz um 1930
Spiralflechtung aus der Klasse von Margarete Naumann, Schülerarbeit aus der Zeit um 1930
Wilhelm Deffke
Olvenstedt Probierts - Oliver Breite
Skulptur von Hans Wewerka. Harmonikaspieler aus Porzelan
Susanne Bard und Beate Fischer - schwarz-weiß Fotografie
Schülerarbeit
Künstlerin Josephine Ehlenberger vor Staffelei
Wilhelm Deffke
Olvenstedt Probierts - Oliver Breite
Skulptur von Hans Wewerka. Harmonikaspieler aus Porzelan
Susanne Bard und Beate Fischer - schwarz-weiß Fotografie
Schülerarbeit
Künstlerin Josephine Ehlenberger vor Staffelei
Spiralflechtung aus der Klasse von Margarete Naumann, Schülerarbeit aus der Zeit um 1930
Rotes "O" Schriftkomposition. Eine Schülerarbeit der Klasse Eidenbenz um 1930
Ausstellung not for sale. Daniel Priese
Walter Dexel
Entwurfsmodell für eine moderne Stadt von Stefan Wewerka
Atlant vom Eingangsportal der Ausstellungshalle
Spiralflechtung aus der Klasse von Margarete Naumann, Schülerarbeit aus der Zeit um 1930
Rotes "O" Schriftkomposition. Eine Schülerarbeit der Klasse Eidenbenz um 1930
Ausstellung not for sale. Daniel Priese
Walter Dexel
Entwurfsmodell für eine moderne Stadt von Stefan Wewerka
Atlant vom Eingangsportal der Ausstellungshalle
Künstlerin Josephine Ehlenberger vor Staffelei
Schülerarbeit
Susanne Bard und Beate Fischer - schwarz-weiß Fotografie
Skulptur von Hans Wewerka. Harmonikaspieler aus Porzelan
Olvenstedt Probierts - Oliver Breite
Wilhelm Deffke
Künstlerin Josephine Ehlenberger vor Staffelei
Schülerarbeit
Susanne Bard und Beate Fischer - schwarz-weiß Fotografie
Skulptur von Hans Wewerka. Harmonikaspieler aus Porzelan
Olvenstedt Probierts - Oliver Breite
Wilhelm Deffke
ProgrammAusstellungen

Programm
voRschau

Wir dürfen Sie in unseren Aus­stel­lun­gen und Ver­an­stal­tun­gen herzlich will­kom­men heißen - Natürlich unter Ein­hal­tung der bekann­ten Hygie­ne­maß­nah­men.

Ausstellun­gen
sammlun­gen

Unsere Ausstellungen sind von Mittwoch bis Sonntag von 14:00-18:00 Uhr für Sie geöffnet.
Geöffnet
Mi-So
14-18Uhr
Unsere Sammlungen und Archive können per Terminanfrage besucht werden. Bitte nehmen Sie dazu Kontakt mit uns auf.

Neuigkeiten

Forum für kultur Gestaltung und Kunst

Zahlreiche Veranstaltungen, mehrere zehntausend Besucher, Ausstellungen, Theatervorstellungen, Konzerte und Lesungen, studentische Präsentationen, Konferenzen und Foren sorgten dafür, dass in der Brandenburger Straße Form annahm, was eben zunächst „nur“ Vision war

Kulturelle, gestalterische und künstlerische Arbeit prägen Gegenwart und Genese dieses für Magdeburg einzigartigen Hauses. Heute haben über dreißig Akteure aus dem weiten Bereich der Kultur und der Kreativwirtschaft ihren Platz im Forum Gestaltung gefunden. So ist das Forum Gestaltung ein Schmelztiegel für unterschiedlichste, sich kreuzende und inspirierende Aktivitäten, sowohl für die Akteure vor Ort als auch für die vielen Gäste, die hier Workshops, Konferenzen, Podiumsdiskussionen oder Feste veranstalten.

Das vielfältige und anspruchsvolle kulturelle Angebot, die besondere, durch die Mieterschaft aus Kultur und Kreativwirtschaft geprägte Atmosphäre des Hauses und das einzigartige Flair des hochwertigen, denkmalgeschützten Gebäudeensembles der ehemaligen Kunstgewerbe- und Handwerkerschule machen das Forum Gestaltung zum exponierten Ort für künstlerische und gestalterische Arbeit, für Workshops, Konferenzen, Konzerte oder Feste.

Die Geschichte der Kunstgewerbe- und Handwerkerschule Magdeburg beschreibt mit ihren Vorgänger- und Nachfolgeinstitutionen wie keine zweite derartige Einrichtung im heutigen Land Sachsen-Anhalt und darüber hinaus die wesentlichen Entwicklungen des kunstgewerblichen Schulwesens in Preußen und Deutschland von seinen Anfängen um 1800 bis in die bald verstärkt einsetzenden Verschiebungen weg von kleingewerblichen zu im weitesten Sinn industriell geprägten Aufgaben gestalterischer Arbeit.