
Kantorengesang zwischen Tradition und Gegenwart
Drei Ausnahmekünstler – die gefeierte Sängerin und Kantorin Shulamit Lubowska, der Opernsänger und Kantor Alexander Zakharenko und der Berliner Multi-Instrumentalist und Klezmermusiker Boris Rosenthal – verbinden in ihrem gemeinsamen Programm jüdische Tradition mit zeitgenössischer musikalischer Vielfalt.
Ihr Repertoire schlägt Brücken zwischen Liturgie und Bühne, Tradition und Innovation, Gebet und Unterhaltung. Klassischer Kantorengesang trifft auf die emotionale Kraft der Oper, den Groove des Jazz und Melodien, die Menschen weltweit verbinden: von Adon Olam bis Fiddler on the Roof, von sephardischen Liedern auf Ladino bis zu modernen Hymnen auf Hebräisch, Jiddisch, Deutsch, Englisch und Russisch.
Dabei zeigen die drei Künstler, dass Kantorengesang weit über die liturgische Tradition hinausreicht. Mit opulenten Stimmen, musikalischer Eleganz und großer Bühnenpräsenz entsteht ein Konzert, das gleichermaßen spirituell und unterhaltsam, traditionsbewusst und überraschend ist.
Jüdische Identität wird hier in vielen Sprachen und musikalischen Farben hörbar – ernst und spielerisch, intim und voller Energie. Das Trio versteht sich als Teil einer neuen Generation jüdischer Kantoren, die Tradition nicht nur bewahren, sondern lebendig weiterentwickeln und für ein vielfältiges Publikum zugänglich machen.
Ein Konzert, das berührt, begeistert und musikalische Brücken zwischen Vergangenheit und Gegenwart schlägt.
Eine Veranstaltungdes Forum Gestaltung e. V. in Zusammenarbeit mit der Jüdischen Gemeinde zu Magdeburg e.V. und dem Zentralrat der Juden in Deutschland
Eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn
10,00 € | 5,00 € ermäßigt
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Die Tage der jüdischen Kultur und Geschichte sind ein Gemeinschaftsprojekt von:
• Forum Gestaltung e. V.
• Förderverein „Neue Synagoge Magdeburg“ e. V.
• Arbeitsgemeinschaft Magdeburg der DIG e. V.
• Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Sachsen-Anhalt e. V.
• Jüdische Gemeinde zu Magdeburg e. V.
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Mit freundlicher Unterstützung von:
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• Landeshauptstadt Magdeburg, Kulturbüro
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